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Einladung zur Mitgliederversammlung 2019

am:      Freitag, 25. Januar 2019, 19.30 Uhr

wo:      Mensa der Ludwig-Windthorst-Schule, Schulstr. 1, Glandorf

Sehr geehrte Mitglieder der Kolpingfamilie Glandorf,

der Vorstand lädt euch recht herzlich zu unserer Mitgliederversammlung 2019 ein. Aufgrund der zahlreichen Jubiläen reicht der Platz in unserem Kolpingheim nicht aus. Deshalb haben wir uns entschlossen, in die Mensa der Ludwig-Windthorst-Schule einzuladen. Dort können wir in gemütlicher Atmosphäre im Anschluss der Mitgliederversammlung feiern. Für einen Imbiss ist gesorgt.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit sowie der Tagesordnung
  2. Bericht des Schriftführers Henk Hemmesmann
  3. Bericht der Kassiererin Bärbel Hülsmann
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Vorstandes
  6. Neuwahl des Vorstandes und der Kassenprüfer
  7. Umbau und Renovierung des Kolpingheimes
  8. Vorstellung des Jahresprogramms 2019
  9. Wünsche, Anregungen, Verschiedenes

Im Anschluss der Mitgliederversammlung werden wir unsere diesjährigen Jubilare in gemütlicher Runde ehren.

Wir weisen darauf hin, dass von jedem Mitglied Anträge an die Mitgliederversammlung eingereicht werden können.

Mit freundlichem Gruß
und „Treu Kolping“

 Norbert Hagedorn
 -Vorsitzender-

Bonifatius – Das Musical Open Air

Erlebt einen Open-Air-Musical-Traum von den Machern von „Kolpings Traum“ auf dem Domplatz Fulda! Der Kartenvorverkauf startet am 16. Juli 2018.

Plakat Bonifatius - Das Musical - Open Air

Zum Jubiläum „150 Jahre Kolpingwerk Diözesanverband Fulda“ lädt der Diözesanverband Fulda exklusiv am 21. August 2019 Kolpingmitglieder zu „Bonifatius – Das Musical“ auf den Domplatz Fulda ein – eine Vorstellung mit Gänsehautcharakter. Der Kartenvorverkauf startet am 16. Juli 2018 bei spotlight musicals GmbH, Tel. 0661-25008090, den Machern von „Kolpings Traum“.

Erlebt die aufwändige Open-Air-Produktion des Historiendramas inkl. Rahmenprogramm:

  • Kolpinglied mit Live-Begleitung
  • großer Bannereinzug der Kolpingsfamilien
  • Talkrunde zum Thema „Kolping meets Bonifatius“ mit spannenden Gästen
  • Die Türen des neuen Azubikampus werden geöffnet.

Angebot vom Bezirksverband Iburg:

– Zweitägige Busfahrt nach Fulda –

Der Fuldaer Dom bildet die prächtige Kulisse für die Open-Air-Inszenierung von „Bonifatius“. Eine 52 Meter breite und 15 Meter hohe Bühne, die Dank transparenter Elemente den Blick auf den imposanten Sakralbau frei lässt, bietet an beiden Seiten Raum genug für ein großes Live-Orchester nebst Maxi-Chor. Anlass ist das 1275-jährige Stadtjubiläum Fuldas im nächsten Jahr.

Die Kolpingsfamilien aus dem Bezirk Iburg planen eine Zweitagesfahrt mit entsprechendem Rahmenprogramm von Montag, 26., bis Dienstag, 27. August 2019. Aufgrund der großen Nachfrage in Fulda hat das Organisationsteam ein Kartenkontingent sowie ein Übernachtungsangebot für 50 Personen reserviert. Interessierte (auch Nichtmitglieder) melden sich daher bitte kurzfristig bis zum 10. Januar 2019 bei Annemarie Schierhölter-Weber, Telefon 05401 44296 (auch AB) oder Werner Titgemeyer, Telefon 05401 30820.

Weihnachtsgruß 2018

Kolpingfamilie Glandorf blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück

Ganz nach dem Kolping-Leitbild „Verantwortlich leben – solidarisch handeln“ hat sich die Kolpingfamilie Glandorf auch in diesem Jahr mit ihren Veranstaltungen und Aktionen für die Bürgerinnen und Bürger engagiert.

Demzufolge ergab sich hieraus auch zu Beginn diesen Jahres die Vorbereitung und Durchführung der beiden großen Elferratssitzungen. Mehrere hundert Besucher sowie viele Aktive vor und hinter der Bühne erlebten an zwei Abenden stimmungsvolle Karnevalsveranstaltungen. An dieser Stelle möchte der Vorstand dem engagierten Publikum, allen Aktiven sowie dem Vorbereitungsteam mit allen, die beim Auf- und Abbau geholfen haben, nochmals ganz herzlich Dankeschön sagen.

Desweiteren hat die Kolpingfamilie in diesem Jahr fünf Blutspendetermine organisiert, zwei Gebrauchtkleidersammlungen durchgeführt sowie zusammen mit den Kindergärten, der katholischen Kirchengemeinde sowie den Maltesern und der Feuerwehr den St.-Martinsumzug im November veranstaltet.

Viele weitere Angebote haben uns und allen Beteiligten viel Freude, Gemeinschaft und Spaß bereitet. Hier fallen uns insbesondere der Seniorenkarneval im Saale Herbermann, die Männerkochkurse, die Tagesfahrt mit Hannes nach Düsseldorf oder die zweitägige Kolpingradtour ins westfälische Ahlen ein.

Nicht vergessen wollen wir auch das Früchtefasten, der interessante Themenabend zu Pflege und Pflegegrade sowie religiöse Veranstaltungen wie der Kreuzweg auf dem Laerschen Loh zusammen mit KAB und Kolpingfamilie Bad Laer, die Maiandacht mit der Kolpingfamilie Füchtorf oder die Kolpingmesse im Kloster Vinnenberg.

Nun wünschen wir allen ein besinnliches Jahresende, ein friedvolles Weihnachtsfest in dieser sonst so unruhigen und komplizierten Welt sowie einen schönen Jahresausklang mit der Hoffnung für ein neues Jahr mit mehr Frieden und Toleranz.

Der Vorstand Ihrer Kolpingfamilie Glandorf

Adolph Kolping Gedenktag 2018

Kolpingfamilie Glandorf gedenkt des Todestages Adolf Kolpings in der Kolpingmesse am 2. Advent

Die Kolpingfamilie Glandorf gedenkt des katholischen Priesters und Sozialreformers anlässlich seines Todestages am 4. Dezember 1865.
Was hat das Wirken des am 8. Dezember 1813 in Kerpen geborenen Adolf Kolping ausgezeichnet ?
Hieraus entstand jedenfalls das internationale Kolpingwerk, welches inzwischen in 62 Ländern dieser Erde aktiv ist und allein im letzten Jahr 172 Hilfsprojekte in 40 Ländern unterstützt hat.  Allein im Kolpingwerk Deutschland als Teil des internationalen Kolpingwerkes sind über 2.400 Kolpingfamilien mit mehr als 234.000 Mitgliedern vertreten.  

Adolf Kolping stammte aus ärmlichen Verhältnissen, arbeitete viele Jahre als Schuhmachergeselle und wechselte nach seinem Theologiestudium in den Priesterstand – mit weitreichenden Folgen: er wurde Wegbereiter für die katholische Sozialbewegung und Vorbild für uns heute. Er gründete 1849 in Köln den ersten katholischen Gesellenverein als Folge des Elends der Arbeiter im gesellschaftlichen Wandel der Industrialisierung.  Die Handwerksburschen verloren durch den Zusammenbruch des Zunftwesens ihren sozialen Halt. Durch das Wirken des Gesellenvereins erkannte Kolping ein geeignetes Mittel zur Bewältigung sozialer Probleme. Innerhalb kurzer Zeit verbreitete sich die Idee der Selbst- und Gemeinschaftshilfe bis an die Grenzen Europas und nach Übersee.

Am 27.10.1991 wurde Adolf Kolping in Rom von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen. Seine sterblichen Überreste befinden sich heute in der Minoritenkirche in Köln.

Das Kolpingwerk versteht sich heute als katholischer Sozialverband zur Förderung des Bewusstseins für verantwortliches Leben und solidarisches Handeln zum Wohle der Gesellschaft.


Auch die Kolpingfamilie Glandorf sieht es daher als ihre Aufgabe an, sich nicht nur für die Belange der eigenen Mitglieder einzusetzen. Sie engagiert sich mit ihren Veranstaltungen und Aktivitäten, um das gesellschaftliche Leben auch innerhalb der Gemeinde zu fördern. Beispiele hierfür sind u.a. die Organisation der Blutspendetermine, die Durchführung der Gebrauchtkleidersammlungen, die große Kolping-Elferratssitzung oder die Koordination des St.-Martinumzugs. Ganz nach dem Kolpingleitbild „Verantwortlich leben – solidarisch handeln“.
Alle weiteren Informationen können Sie unserer Homepage „www.kolping-glandorf.de“ entnehmen.

Nachlese – Fahrschule mit der Kolpingfamilie

Am 26.09.2018 fand in der Fahrschule Ulrich Recker eine Auffrischung der Fahrschul-Theorie statt.
Nach dem Einstieg mit der Frage nach der Bedeutung verschiedener Schilder durch den
Fahrlehrer Ulrich Recker folgten interessante Fragen, wie z.B: was ist die sogenannte „Holland Oese“ ( die übrigens keiner der Teilnehmer beantworten konnte).
Im Verlaufe der etwa 2 Stunden wurden viele Fragen der Teilnehmer diskutiert und letztendlich vom Fahrlehrer beantwortet:
Zum Beispiel.

  • wer darf mit welchem Führerschein welchen Anhänger ziehen?
  • Vorfahrtregelung im Kreisverkehr mit Fußgängern und Radfahrern
  • Regelungen an Bushaltestellen
  • usw.

Der Spendenerlös dieses tollen Abends wird auf Wunsch von Wrich Recker durch die Kolpingfamilie Glandorf an die Verkehrswacht Glandorf übergeben.!

Kolping – Weltgebetstag 2018

Der vorgesehene Kolping-Weltgebetstag am 19.10.2018 in Melle im Solarlux-Campus mit Bischof Bode wurde kurzfristig an einem anderen Ort (19.10.18, 19 Uhr) verlegt. Mehr dazu in unserem Terminkalendere oder mit klick auf diesem
Link: Lesen sie hier mehr zum Weltgebetstag

Zweitägige Fahrradtour der Kolpingfamilie

Die alle zwei Jahre stattfindende Fahrradtour der Kolpingfamilie Glandorf fand in diesem Jahr bei bestem Sommerwetter vom 30.6 bis 1.7. statt. Pünktlich um 8.30 Uhr trafen sich die Teilnehmer am Kolpingheim. Bunt gemischt mit konventionellen Fahrrädern und E-Bikes, machten sich die Aktiven gutgelaunt auf den Weg. Bis zum Sonntagabend sollte eine Strecke von 127 km absolviert werden. Das Ziel sollte in diesem Jahr Ahlen in Westfalen sein.

In Schwege legten wir eine kurze Pause in der Schutzhütte auf dem neu gestalteten Dorfplatz ein. Dieser Platz ist sogar mit Ladestationen für E-Bikes ausgestattet, die zu diesem Zeitpunkt natürlich noch keiner in Anspruch nehmen musste.

Weiter ging es über gut befahrbare Nebenstraßen nach Ostbevern, wo wir unsere erste größere Pause bei Kaffee oder Cappuccino im örtlichen Eiscafe einlegten.

Nachdem ausreichend Sonnenschutzcreme aufgetragen wurde, machten wir uns weiter auf den Weg entlang der Ems zu einem Zwischenhalt in Telgte, wo im Ort bereits Vorbereitungen für die eine Woche später stattfindende Osnabrücker Wallfahrt getroffen wurden.

Danach führte uns die Reise zu unserem Mittagsdomizil in das Restaurant & Cafe „Der Strandhof“ im Münsteraner Stadtteil Wolbeck direkt an der Werse. Bei sehr gutem Essen und kühlen Getränken im gemütlichen Biergarten konnte sich jeder ein wenig ausruhen. Es entwickelten sich schnell anregende Gespräche unter den Teilnehmern, die aber nach einer Stunde unterbrochen werden mussten, da wir noch viele Kilometer vor uns hatten.

Jetzt radelten wir direkt entlang der Werse in schönster Natur Richtung Süden nach Albersloh, wo an den festlich geschmückten Straßen erkennbar war, dass dort das diesjährige Schützenfest stattfindet. Nach einem Eis auf der Hand ging es aber weiter über Sendenhorst zu unserem Ziel, dem traditionsreichen Hotel „Zum Wersehof“ in Ahlen.

75 km waren nun geschafft. Nachdem die Zimmer bezogen waren, freuten sich alle auf das leckere Abendessen im Hotel. Schnell waren die Anstrengungen der Fahrradtour vergessen, es entwickelte sich ein sehr unterhaltsamer Abend mit vielen Gesprächen bei kühlen Getränken. Offen für regionale Spezialitäten, konnten wir den aus der Nähe von Ahlen stammenden Magenlikör mit dem interessanten Namen „Nordsturm“ verkosten. Dieser war zum Abschluss des Abendessens eine willkommene Abrundung.

Nach einem ausgiebigen Frühstück traten wir am nächsten Morgen den Rückweg an. Dieser führte uns über Vorhelm durch eine schöne Landschaft in den Ortskern von Enniger. Dort freuten wir uns auf eine Rast in der Gaststätte Lindenhof, denn auf der Heimreise blies uns ein doch recht starker Gegenwind ins Gesicht.

In Freckenhorst haben wir die Gelegenheit genutzt, die Stiftskriche St. Bonifatius zu besichtigen. Diese Kirche in romanischer Baukunst wurde im Jahr 1129 geweiht. Die aus unbearbeiteten Bruchsteinen erstellte Kirche dominiert mit ihrem imposanten Erscheinungsbild den mittelalterlichen Ortskern. Der von einem Innenhof von der Kirche getrennte Kreuzgang ergänzt das harmonische Gesamtbild.

Nach dieser kulturellen Pause erwartete uns in Warendorf ein weiteres Highlight. Im Garten eines befreundeten Ehepaares, welches seit einigen Jahren die Kolpingradtouren begleitet, wurden wir zu selbstgemachtem Erdbeerkuchen mit Sahne eingeladen. Gerne nahmen wir dieses Angebot an, zumal es sich unter dem großen Sonnenschirm bei Kaffee und Kuchen wunderbar entspannen ließ. Die Kolpingfamilie Glandorf bedankt sich hiermit nochmals ganz herzlich bei den Gastgebern für das geleistete Engagement.

Das letzte Teilstück führte uns dann an Sassenberg und Füchtorf vorbei zurück zum Glandorfer Kolpingheim. Dort waren alle Teilnehmer zufrieden mit der schönen und abwechslungsreichen Radroute, der tollen Gemeinschaft sowie der Tatsache, dass es keine nennenswerten Fahrradpannen gab.

Vortrag zum Thema „Pflege“ mit lebhafter Diskussion

Am 12.03.2018 lud die Kolpingfamilie Glandorf zu einem Vortragsabend in das Kolpingheim ein.

Frau Dipl.-Betriebswirtin Beate Dünnebacke vom Beratungsdienst Geld und Haushalt referierte an diesem Abend zum Thema „Wie man die Pflegezeit finanziell meistert“. Die Dozentin führte zu diesem komplexen Thema versiert durch die einzelnen Themengebiete. Durch die praxisnahen Ausführungen entwickelte sich im Publikum eine lebhafte und interessante Diskussion.

Die Referentin führte aus, dass Männer im Durchschnitt das 78. Lebensjahr erreichen. Frauen leben hingegen 5 Jahre länger. Demzufolge sind 2 von 3 pflegebedürftigen Personen auch Frauen. Die Einstufung der Pflegebedürftigkeit erfolgt in 5 Pflegegrade, welche eine Einordnung von geringer bis schwerster Beeinträchtigung ermöglichen. Die Festlegung des Beeinträchtigungsgrades erfolgt durch den medizinischen Dienst, welcher anhand eines ausgeklügelten Punktesystems erfolgt. Hilfreich ist hierbei die Vorlage eines Pflegetagebuches, in dem der tägliche Pflegeaufwand genau vermerkt wird. Sofern der Betroffene mit der anschließenden Pflegegradeinstufung nicht einverstanden ist, kann er Widerspruch einlegen und bei Ablehnung des Widerspruchs auch Klage vor dem Sozialgericht einreichen. Dieses ist für den Kläger kostenlos.

Bei der Pflege wird zwischen der häuslichen sowie der vollstationären Pflege unterschieden. Die Pflege im häuslichen Bereich kann entweder durch Familienangehörige und Freunde oder durch professionelle Pflegekräfte in Form eines Pflegedienstes erfolgen. Die Referentin erläuterte, dass die Betreuung durch Familienangehörige von der Pflegekasse mit einem monatlichen Pflegegeld von € 316,- (Pflegegrad 2) bis € 901,- (Pflegegrad 5) vergütet wird.  Engagiert man einen professionellen Pflegedienst, rechnet die Pflegekasse direkt mit dem Pflegedienst ab. Hier betragen die Leistungen je nach Pflegegrad monatlich € 689,- (Pflegegrad 2) bis € 1.995,- (Pflegegrad 5). Auch eine Kombination von beiden Pflegemöglichkeiten in der häuslichen Pflege sind möglich.

Die vollstationäre Pflege bedeutet die Unterbringung des Patienten in einem Pflegeheim. Die Kosten hierfür setzen sich zusammen aus dem Pflegesatz, den Kosten für Verpflegung des Patienten sowie den Ausbildungs- und Investitionskosten des Hauses. Die Investitionskosten bedeuten hier den Aufwand zur Erhaltung des Gebäudes.  Die Leistungen der Pflegekasse belaufen sich je nach Pflegegrad zwischen monatlich € 125,- und € 2.005,-. Frau Dünnebacke betont, dass nach Einführung der fünf Pflegegrade der zu zahlende Eigenanteil im gleichen Haus unabhängig vom Pflegegrad immer gleich ist. Unterschiede bestehen jedoch zwischen den jeweiligen Pflegeheimen. Der Eigenanteil beträgt durchschnittlich ca. € 1700,- monatlich. Ist der Bedürftige nicht in der Lage, diese Kosten durch sein Einkommen bzw. Vermögen zu tragen, springt grundsätzlich das Sozialamt ein. Hierbei, so betont die Referentin, ist es wichtig zu wissen, dass auch Kinder der zu pflegenden Person vom Sozialamt zur Zahlung verpflichtet werden können. Ob und in welcher Höhe diese hierbei in Anspruch genommen werden können, hängt von den jeweiligen Einkommens- und Lebensverhältnissen ab und muss individuell unter Berücksichtigung von Freibeträgen ermittelt werden. 

Nach ca. zwei Stunden endete die informative Veranstaltung unter Beifall des Publikums.

Norbert Hagedorn